Selbstexperiment – Wie hart ist 1 Tag auf dem Bau?

Selbstexperiment – Wie hart ist 1 Tag auf dem Bau?



Saadet: Ahhh! *Musik* S: Hallo! Mathias: Mathias. S: Hallo! Saadet. Dich kann ich heute den ganzen Tag begleiten? M: Ja, ja. S: Super! Ich werd‘ heute einen Tag auf der Baustelle mitarbeiten und hier quasi Dachdeckerpraktikantin so richtig mit anfassen. Und das ist irgendwie das Kontrastprogramm zu meinem normalen Alltag. Ich hab‘ mich nämlich dazu entschieden zu studieren und sitz‘ sonst irgendwie auch den Rest der Zeit im Büro. Das heißt: so richtig körperlich arbeiten mach‘ ich eigentlich nie. Deswegen bin ich echt gespannt, ob ich das heute überhaupt hinbekomme. Was haben wir denn heute vor? M: Wir machen heut‘ Abriss. Im Fachterminus heißt das Rückbau. Manchmal, wenn man ein bisschen aggro ist, dann ist Abriss immer geil. S: Okay. M: Wenn man dann mit ‘nem dicken Hammer gegen den Kamin kloppen kann oder so. S: Wie lange bist du eigentlich schon Bauarbeiter? M: Auf‘m Bau bin ich schon seit über zehn Jahren, glaub‘ ich. S: Auf einen Bürojob hattest du aber keine Lust? M: Ne, das kann ich nicht. Das ist…. ne, ich kann nicht acht Stunden auf einen Computer gucken oder sowas. Da krieg ich… da ist die Migräne vorprogrammiert. *Musik* S: Ihr dürft mich nicht auslachen! *Musik* M: Hammer. *Musik* Arme durch. *Musik* S: *lacht* S: Oh, Scheiße! M: Lieber langsam machen, ne! S: Ja! M: Immer Schritt für Schritt. S: Ist schon nicht niedrig. Es ist höher als es aussieht. Ich bin ganz dankbar über dieses Seil, mit dem ich mich jetzt hier gleich anseilen kann, weil ich glaub‘, sonst würd‘ ich hier liegend rüber robben, weil es echt ein bisschen hoch ist. *Musik* M: Was wichtig ist: Immer erst schmeißen, wenn man Blickkontakt hat. Das ist vielleicht ein bisschen schwer, oder? S: Also… Ey, Leute ich bin jetzt auch nicht
aus Zucker! M: Ja. S: Ist dir denn schon mal was passiert? M: Ich bin schon drei Mal abgesegelt. Einmal bin ich in ‘nen Dachstuhl hineingefallen – durch das Dach durch. S: Wie tief? M: Zweieinhalb Meter, vielleicht drei. Das passiert. Dann einmal kurz unachtsam oder – keine Ahnung
– irgendnem Rock hinterher geguckt und schon… Joa, das passiert schneller als man denkt. S: Klischee. Pfeift ihr auch Frauen hinterher? M: Ne, das ist asozial. S: Macht ihr nicht? M: Ne. Wir sind stille Genießer. S: *lacht* Okay. M: Saadet, komm mal her! S: Ahhh! Ja, okay ich sitze. Ah, ja! *Musik* Aber das Abreißen ist geil! M: Andere machen Kampfsport und wir reißen ab. *Musik* Jetzt machen wir Mittag und dann nach dem Mittag, machen wir weiter mit der Latte und der Unterspannbahn. S: Wohl gemerkt machen wir Mittag um elf! M: Ja, wir haben auch um sechs Uhr schon angefangen. S: Die schaff' ich noch…Ah … so halb. Guck‘ mal, Maik! Ich bin gestreift. Ja, das ist schon hart da oben, würd‘ ich
sagen. *Musik* Ich habe Schmerzen. Bauarbeiter: Was? Schon? S: Ja! Vor allem in den Füßen. *Musik* M: Alles okay? S: Ja. M: Du hast so einen leicht verknitterten Gesichtsausdruck. S: Einen verknitterten Gesichtsausdruck? M: Ja, so ein bisschen so… S: So ein bisschen leidend, ne? Den kann ich gut. Ja, die Pause hat mir gezeigt, dass mein Körper eigentlich schon nicht mehr so Bock hat. *Musik* M: Jetzt gibt sie Gas, ey! S: Hopp, hopp, hopp! Ich will nach Hause. Findest du denn, dass ihr genug kriegt für die Arbeit, die ihr hier macht? Weil ich finde, die ist gefährlich. Ihr macht so ein bisschen euren Körper kaputt. Spiegelt sich das im Gehalt? M: Nicht wirklich. Normalerweise müsste jeder Dachdecker 3.000
Euro verdienen – netto. Aber… das sind Wunschvorstellungen. S: Okay. *Musik* Boah, ist das warm! *Musik* Ich hab‘ Schweiß im Auge. Maik, hast du mal ‘n Wasser? *Musik* Willst du auch was? M: Ja, gerne! S: Werfen kann ich jetzt. Das ist ja wirklich… ich merk‘s ja an meinen eigenen Knochen – voll der Knochenjob. Findest du, dass die Leute den irgendwie zu sehr runtermachen, weil… weißt du, was ich meine? Diese Sprüche: „Boah ja, du… Bauarbeiter kann ja jeder werden!“. M: Ja, heutzutage ist das ein bisschen schwierig. Da ist man dann… Ja, was bist du? Ja, ich bin System… bla – irgendwas und der da… Ja und ich sag‘ dann immer, ich hab' was Gescheites gemacht: ich bin Dachdecker. Ja, aber das ist… kommt drauf an, wo man arbeitet. Also, in Köln oder so, wenn man dann
grad‘ in einem Schicki-Micki-Viertel da, dann ist es öfter mal so, dass die Leute
einen so ein bisschen… S: Von oben herab? M: Ja, ja. S: Hast du das Gefühl, dass sich die jungen
Leute irgendwie zu fein für diesen Job sind? Weil das ist anstrengend, man wird dreckig,
man schwitzt. M: Im Prinzip schon. Also viele, die das anfangen, machen es nicht zu Ende. Viele, die es zu Ende machen, hören dann nach der Lehre auf. Und dann erstmal auch einen Lehrling zu finden, der Bock hat, den man irgendwie brauchen kann, das ist relativ schwierig. Die wenigsten entwickeln noch Leidenschaft für das, was sie machen. S: Mir ist es halt voll wichtig, dass der Job, den ich mache, dass der mich auch erfüllt. Also würdest du das sagen, dass dich hier
Dachdecker sein erfüllt? M: Ja, doch. Ich weiß zwar, dass ich das nicht für immer
machen kann. Vielleicht habe ich auch irgendwann mal einen Punkt erreicht, wo ich sag‘: „Ich hab‘ schlichtweg keinen Bock mehr“. Aber momentan ist es das, wo ich Bock zu hab‘, was Spaß macht. *Musik* S: Oh, also so langsam merke ich schon, dass es echt anstrengend wird und ich irgendwie unvorsichtiger werde, also ich hau‘ mir
das Ding hier irgendwie fast vor den Fuß. Ich bin froh, wenn es gleich vorbei ist. Boa. M: Feierabend, du hast es geschafft für heute. S: Ja! Ich habe überall Schmerzen. *lachen* S: Ich hab‘ hier verschwitzte Handschuhe. M: Ja, die kannst du mitnehmen als Souvenir. S: Echt, die wollt ihr nicht mehr wiederhaben? M: Die kannst du ja an die Wand hängen. S: Ja. Mach‘ ich. Dann, ja nochmal vielen Dank und genieß‘
deinen Feierabend! M: Ja, werde ich machen. S: Super. Tschüss! M: Ciao! Maik: Tschöö! M: Tschöö! S: Das war wirklich ein richtig anstrengender Tag, aber ich bin stolz, weil ich hab’s überstanden, auch wenn ich überall dreckig bin und mir alles weh tut, habe ich durchgehalten. Und die Jungs meinten sogar, ich hätte es
gar nicht so schlecht gemacht. Und mich hat auch ziemlich überrascht, dass es doch relativ abwechslungsreich war. Also so die Aufgaben waren total vielfältig und diese Teamarbeit, die fand‘ ich auch ziemlich cool. Hat mich beeindruckt. Ich könnt‘ mir aber trotzdem nicht vorstellen, das für immer zu machen. Ich weiß nicht, ich glaub‘ mein Körper
würde das einfach nach ‘nem Monat nicht mehr hinkriegen, deswegen habe ich echt Respekt vor den Jungs. Wie ist das bei euch, könntet ihr euch vorstellen, jeden Tag auf dem Bau zu ackern? Schreibt mir gerne unten in die Kommentare, wie ihr die Reportage fandet. Und, wenn ihr weiterschauen wollt, hier findet ihr meine letzte Reportage, da war ich zu Besuch in einer Knast-Schule.

38 thoughts on “Selbstexperiment – Wie hart ist 1 Tag auf dem Bau?

  1. Wow, das war wirklich einer der anstrengendsten Tage in meinem Leben! Ich hab mich noch nie so sehr über eine Dusche gefreut. Könntet ihr euch vorstellen, jeden Tag so hart zu schuften?

  2. ich hab mit 15 Jahren auf dem Bau angefangen mittlerweile bin ich 32 und bin immernoch mit Herzblut Rohrleger

  3. Also ich bin im ersten Lehrjahr Maler und ich muss sagen mir geht da das Herz auf. Problemlösungen finden, kreativ sein und Abends wissen was man getan hat, wem man die vier Wände verschönert hat… Es ist einfach toll und abwechslungsreich. Und ich werde den Beruf solange machen, wie mein Körper es durchhält.

  4. Jeden Tag, Jahre lang ein Leben lang. Hier werden Werte geschaffen, nicht im Büro. Handwerk muss sich verdammt nochmal mehr lohnen. Egal ob Elektriker,Tischler, Maurer, Gleisbauer, Straßenbauer und viele Dutzend Berufe mehr die ich nicht alle aufzählen kann.

  5. Irgendwie hast du mit diesem beitrag wahrscheinlich, eher das gegenteil erreicht als es beabsichtigt war. habe das video jetzt gerade entdeckt.komme vom bau und vom handwerk. und habe wegen genau denn gründen wie jemand anders unten weiter in den kommentaren den bau verlassen. bevor ihr weiter lest. das ist der account meiner frau. ich hatte ende der 90er ausgelernt und durch meinen betrieb keine weiter beschäftigung bekommen. habe mich durch zeitarbeitsfirmen dann eine weile lang über wasser gehalten. ich wollte nie vom staat leben. dann habe ich beim wachschutz gearbeitet 70 stunden woche für nicht mal 1000 euro im jahr 2004. dann habe ich in einer pizzeria gearbeitet für 500 euro im monat+ aufstockung. ich habe immer gearbeitet. und ich bin absolut nicht reich geworden. jeder strohhalm wurde genutzt. heute bin ich in einem baumarkt tätig. und habe täglich mit den sorgen der handwerker zutun.und weiss wie es wirklich darum steht. lg sabrina ihr mann

  6. also ich bin frisch ausgelernter shk Mann, ich verdiene etwas mehr wie 2000€ Brutto und bin für den Anfang damit sehr zufrieden. Die Arbeit macht mir bis auf wenige Tage auch sehr viel spaß 🙂

  7. Wie ich diese Heuchler liebe….. jaaa uhhh so schwerer Job im Handwerk.. jaaa uhhh alle so schlecht bezahlt…. Legt man nen Kostenvoranschlag aufn Tisch für die und die Arbeiten heißt es… ja, das ist schon sehr teuer, nein wir denken nicht das wir das brauchen…… und wenn du dann nen Bau bekommst heißt es nachher. ja wie kann das sein…. das brauch ich doch das weiß doch jeder ja selbst für den preis hätten wir das machen lassen. Wundert mich net das mir im Handwerk z.zt zu 90% nur noch Müll in sachen Azubis anbieten können..

  8. Ich mache eine Ausbildung zum Elektriker und merke auch, dass es wenig Leute gibt die das wertschätzen was man macht. Der Gehalt ist mies und die Arbeitsverhältnisse manchmal echt krass. Das Lohn- Dumping was da betrieben wird ist echt nicht in Ordnung. Anstatt, dass die Löhne besser werden und man Nachwuchs anzieht, holt man sich billige Arbeitskräfte aus dem Ausland …

  9. Wir wäre es denn mal mit einem Undercover Probetag? Solche inszenierten Reportagen vermitteln rein gar nichts, da die Arbeiter dann immer mit Halbgas fahren. Der Ton wäre dann auch mit Sicherheit ganz anders ;o)

  10. Sei schlau lern am Bau! So habe ich auch angefangen. Dann viele Jahre auf dem Bau gearbeitet. Nicht in meinem gelernten Beruf sondern im Trockenbau. Als Elektriker hat man einfach zu wenig verdient. So bin ich dann zum Trockenbau gekommen, natürlich in der Firma nur als Helfer angestellt. Auch nach einigen Jahren und komplett selbständigem arbeiten gab es halt trotzdem nur den Bauhelferlohn. Egal war ja um einiges mehr als man als Strippenzieher bekam.

    Die Arbeit an sich hat mir auch spaß gemacht. Es war/ist harte Körperliche arbeit, aber wenn die Baustelle gestimmt hat war es immer geil. Leider war ich irgendwann, trotz voller Auftragsbücher, der einzige Angestellte in der Firma. Die Bude war nie wirklich groß. Aber einer nach dem anderen ist gegangen. So habe ich dann noch 1,5 Jahre allein gearbeitet und hab dann das weite gesucht. Es wurde mir einfach zuviel. Ständig allein auf den Baustellen, manchmal von einer Baustelle zur nächsten gehetzt um wenigstens für ein paar stunden da was zu schaffen. Damit der Bauherr sieht das es weiter geht. Im Winter morgens im Dunkel aus dem Haus, 12 Stunden später bei gleicher Dunkelheit wieder nach Hause gekommen.

    Dann kam eine Periode in der mein Chef nur noch Kleinkram angenommen hat. Wir hätten ein paar große Dinger durchziehen können. Aber er wollte keinen mehr einstellen. Obwohl es einige Interessenten gab. Also haben wir nur noch Wasserschäden etc. gemacht. Hier mal ne Wand aufhacken, Trockner aufstellen, ne Woche später die Wand wieder zu. Und so zog es sich eine ganze Zeit hin. Bis es mir gereicht hat.
    Ich habe dann in einem Produktionsbetrieb angefangen. War ein Familienunternehmen, trotzdem ca. 250 Festangestellte. Der Chef ist häufig durch die verschiedenen Abteilungen gelaufen und hat die Leute per Handschlag begrüßt. Wo gibt es das heute noch? Die Arbeit war natürlich sehr eintönig. Wie auf dem Bau aber eben auch körperlich recht anstrengend. Die Bezahlung schon ein wenig besser. Gearbeitet wurde teils in drei, meißt jedoch nur in zwei Schichten. Zum Feierabend konnte ich da duschen und bin so halt gleich in sauberen Klamotten nach Hause gekommen. Ab und an wurde auch mal ne Stunde länger gearbeitet. Alles recht easy.

    Habe aber trotzdem öfter an die Zeit auf dem Bau zurückgedacht.
    Nach 2,5 Jahren gefiel es mir dort allerdings nicht mehr so recht. Also wieder was neues gesucht.

    Habe dann in einem großen Konzern angefangen. Ist hier bei mir gleich um die Ecke. Ich hatte schon von vielen gehört das es dort sehr gut sein soll. An dem Standort wo ich bin arbeiten ca. 2400 Menschen. Meinen Chef habe ich noch nie gesehen. Die Arbeit ist eintönig. Es ist auch nicht mehr wirklich körperliche Arbeit. Die Maschine arbeitet und ich kontrolliere die Maschine nur noch. Die Bezahlung ist einfach nur genial. Dreizehn Löhne im Jahr, Urlaubsgeld, Schichtzulage, Nachtzulage, Wochenendzulage, Prämienauszahlung und so weiter. Gearbeitet wird in drei Schichten an jedem Tag. Zum Feierabend brauch ich nicht mehr duschen weil ich nicht schmutzig werde oder schwitze. Ich komme in sauberen Klamotten aus dem Werk und fahre nach Hause. Nach 8 Stunden ist schluss. Länger arbeiten geht nicht, weil die nächste Schicht schon hinter einem steht. Alles easy.
    An die Zeit auf dem Bau denke ich nun nicht mehr zurück.

  11. bin 16 und als ich vor nem jahr meine lehre begonnen habe hab ich so 3mal den ersten monat versclafen, ich konnte nicht mehr XD

  12. Rauf mit den Feministinnen! Die ständig wegen Ungerechtigkeit rumnörgeln. Schaut euch das Leben dieser Männer an. Da sind die schon nach dem ersten Tag kaputt.

  13. Wenn hier einer "von oben herab im Schicki Micki Viertel" schaut … dann ist das ja wohl der Dachdecker. Weil … aufm Dach … ach egal.

  14. Wenn man mit 48 Jahren bei Hartz4 landet, kann man sich ausrechnen, was für eine Rente man zum Beispiel als Dachdecker bekommt. Sie werden zum Aufstocker bei der Rente.

  15. Ich habe Freunde die Studiert haben und die verdienen alle weniger als ich, der einen soliden Handwerksberuf gelehrnt, ich denke nicht das es am verdienst liegt sondern vielmehr am Ruf der Handwerkskunst. Hart arbeiten muss man in der freien Wirtschaft fast überall, ob Körperlich oder Geistig… Meine Meinung…

  16. Wartet ab, wenn mit 48 Jahren die Knochen kaputt sind. Arbeitslos, Hatz4. Gespartes Geld verbrauchen und dann lauert die Altersarmut.
    Ich kann nur jedem jungen Man empfehlen, kein Handwerk zu lernen. Der Staat läßt euch alleine und die Gesellschaft auch.

  17. Unfassbar schlimmer Fremdschammoment als die Moderatorin dem Dachdecker die hart aufgeladene Frage stellt ob DAS ihn ausfüllen würde.

  18. Man schämt sich für die jetzige Generation. Oder hat schon al jemand einen IT ingenieur gesehen der nen Dachstuhl baut. Grüße an alle Zimmerer aus dem Hotzenwald

  19. 12 Jahre als Dachdecker mein linker Ellenbogen ist hinüber ebenso mein rechtes Knie….. dazu kommen noch die Haut Anomalien die sich entwickelt haben durch zu viel sonne von Stress und der schlechten Bezahlung kaum zu schweigen.

    Für mich sorry aber nie wieder!!!

  20. Gutes Handwerk müsste einfach viel besser bezahlt werden!!! Der studierte Theoretiker, der ein Projekt vom theoretischen Ablauf plant erhält einen besseren verdienst als der Handwerker welcher die Theorie zur Praxis durch Arbeit mit den Händen umsetzt und anhand von Computerzeichnungen etwas reales erschafft! Sowas finde ich lächerlich, gutes Handwerk müsste einfach viel besser bezahlt werden und mehr Anerkennung bekommen, dann hätten auch viel mehr junge Menschen Spaß an der Sache!

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